Veranstaltungen für Familien

 

Medien und Mehr
Museum, Aktionstag, Theater und ein Festival 🙂

Eine kostenlose Veranstaltung vom Technikmuseum in Mannheim
Am 12.02 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr (etwas weiter weg, aber klingt sehr gut)
weitere Infos hier:

Aktionstag „Medien & mehr“ – GRASHÜPFER Südhessen (grashuepfer-suedhessen.de)

Starke Stücke Festival
Vom 02.03. bis 13.03.2023 im Raum Rhein-Main
Highlights in Darmstadt:
03.03.2023 – BLIZZARD ein Theaterstück ab 7 Jahren, Theater Moller Haus, um 9.00/ 11.00/ 15.00 Uhr
06.03.2023 – Das wilde Mäh ein Theaterstück ab 6 Jahren, Theater Moller Haus, um 10.00 Uhr08.03.2023 – Die Revanche ein Theaterstück ab 5 Jahren, Theater Moller Haus, 9.00/ 11.00/ 15.00 Uhr

Wie entsteht mein Bild von mir?

„Der Mensch wird am Du zum Ich“
Martin Buber

In diesem Artikel soll es nicht um Fotos gehen,  wie ich mich am besten für ein Selfie positioniere oder welchen Filter ich benutzen kann.

Aber vielleicht auch doch..

Es geht um das „Selbst“, das „Selbstkonzept“ und den „Selbstwert“.

Vielleicht verbergen sich  auch in Selfies, auf die Schnelle gemacht mit Freunden, oder auch allein, genau diese Anteile von uns.

Viele Worte für unser „Selbst“

Selbstbild
  Selbstvertrauen    Selbstwert       das Selbst       Selbstbewusstsein            Selbstkonzept
eigene Persönlichkeit

Was ist das „Selbst“?
Das „Selbst“ besteht aus zwei Teilen, dem Selbstkonzept und dem Selbstwert.

Im Selbstkonzept
ist das gesamte Wissen über unsere eigene Person abgespeichert. Alles was wir im Laufe unseres Lebens über unsere Wahrnehmung, unsere Erinnerung, unser Denken, unser Lernen und Wissen in uns aufgenommen haben.
Der Selbstwert ist der Teil von uns, der all das, was in uns ist, bewertet. Die eigene Bewertung über das, was wir wissen und über das, was wir fühlen.

In diesem Beitrag soll wird es um das „Selbstkonzept“ gehen, den „Selbstwert“ betrachten wir später….
Wie entsteht unser Selbstkonzept?

„Der Mensch wird am Du zum Ich“
Martin Buber

Gemeint ist damit, dass der Mensch seine Identität in der Beziehung zu seiner Umwelt bildet. Erst der Kontakt mit einem „Du“ macht ein „Ich“ möglich.
Charles Cooley beschreibt es ähnlich in dem „Looking-glass self bzw. Spiegelbildeffekt“
Die Entwicklung von Identität als Resultat des sozialen Miteinanders. Dabei sind wir als Person aktiv beteiligt.

Kann auch manchmal schief gehen :-)
Quelle, pixabay

Die Informationen über die eigene Person werden aus verschiedenen Quellen aufgenommen. Dies geschieht überwiegend nicht bewusst.
Quellen der Information können sein:

  • Das Wissen über unsere Vergangenheit, die Gegenwart und Annahmen über die Zukunft
  • Die direkte Äußerung eines Menschen über uns, ..“du bist….“
  • Meine Interpretation vom Verhalten anderer zu mir
  • Meine eigene Beobachtung meines Verhaltens zu anderen, z.B.in bestimmten Situationen
  • Wenn ich andere beobachte und mein Verhalten mit dem der anderen vergleiche, z.B. „wenn ich in dieser Situation wäre, würde ich mich….verhalten“
  • Wenn ich über mich nachdenke und dabei gemachte oder zukünftigen Erfahrungen einbeziehe

Welche Funktion hat das Selbstkonzept?

  • Es strukturiert unser „Selbst“
  • Uns selbst betreffende Informationen werden anders/schneller verarbeitet als Informationen, die uns nicht selbst betreffen
  • Es stabilisiert unser „Selbst“

Wir alle haben das „Bedürfnis nach personaler Kontinuität“. Wir brauchen ein Bild von uns, ohne das wir kaum lebensfähig wären.
(Quelle: Spekrtum.de)
Das bedeutet, dass wir soziale Kontakte brauchen, um unsere Identität entwickeln zu können.
Das bei dem Wunsch nach Individualität, die Gemeinschaft eine bildende Komponente ist.
Und, welche Bedeutung die Umwelt mit der Bewertung anderer Personen oder deren Verhalten, auf die Ausbildung einer Individualität haben kann.

 

 

Wie bleibe ich gesund, das Geheimnis der Resilienz

Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen“

Verfasser unbekannt, wird Martin Luther zugeschrieben

Foto privat, „Banksy“ Ausstellung Mainz 21

Die Welt kommt nicht zur Ruhe: Nach zwei Jahren Corona-Pandemie gibt es jetzt Krieg in der Ukraine. Hinzu kommen die hohen Lebensmittel- und Gaskosten, die viele Haushalte stark belasten und die Welt trudelt quasi von einer Krise in die nächste. Wie hält man diese Abfolge von Krisen aus?

Wie viel Stress man aushalten kann, ist von Person zu Person sehr unterschiedlich, aber jeder Mensch hat eine Grenze. Wenn zu viele Belastungen zusammenkommen und es keine Pausen gibt, in denen man die Energiespeicher wieder aufladen kann, besteht die Gefahr, in eine psychische Krise abzurutschen.

Seelische Widerstandskraft, auch Resilienz genannt, ist das Zauberwort, das erklärt, warum manche Menschen auch mit extremen Belastungen fertig werden, unter denen andere zu zerbrechen scheinen.
Die gute Nachricht dabei ist, dass man Widerstandkraft erwerben, genauer: einüben kann, denn es handelt sich um ganz „normale“ Dinge,
wie mutig sein, Geduld haben, die richtigen Dinge zur richtigen Zeit tun, der Perspektivenwechsel usw. Oft hat es mit Nichtwissen zu tun, mit dem Festhalten an wenig nützlichen Vorstellungen und Konzepten, wenn diese Kräfte sich nicht entfalten.
Resilienz bedeutet nicht, dass man sich andauernd „super“ fühlt, aber dass man immer wieder Kräfte aktivieren kann, die einem helfen, sich wieder wohl(er) zu fühlen.

Warum ist Resilienz so wichtig?

Wer resilient ist….

….hat weniger Stress

…..ist weniger depressiv

….hat Zugriff auf persönliche Ressourcen und Schutzfaktoren

…..kann Krisen und Belastungen besser bewältigen

Wovon hängt es ab, wie resilient jemand ist?

· Das hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab:

· Zwischen 30 und 50 Prozent der Resilienz hängen von den genetischen Voraussetzungen ab

· der Rest ist durch Umweltbedingungen bestimmt, also von Erfahrungen in der Kindheit und im gesamten Leben, von Personen in unserem Umfeld, der eigenen Familie oder Lehrerinnen und Lehrern.

· Wenn ich also genetisch nicht so gut mit Stress umgehen kann, aber in einem unterstützenden Umfeld aufgewachsen bin und gelernt habe, wie ich mit Stress umgehen kann, dann kann ich auch in der Zukunft Probleme lösen und mit schwierigen Situationen zurechtkommen.

· Und: Resilienz ist trainier- und veränderbar, bis ins hohe Lebensalter! Auch 80-Jährige können noch an ihrer Resilienz arbeiten. Wenn sich bestimmte Verhaltens- und Denkmuster eingeprägt haben, geht das zwar nicht von heute auf morgen – aber es ist nie zu spät!

Was kann man in der aktuellen Situation tun, um die Resilienz zu verbessern?

· Bewusst Grenzen setzen

· die eigenen Akkus regelmäßig wieder aufladen. Man darf auch in schwierigen Zeiten schöne Dinge machen und sich darüber freuen.

· sich gezielt Zeit nehmen, um sich mit der Weltlage auseinanderzusetzen. Am besten macht man das aber nicht direkt nach dem Aufstehen oder unmittelbar vor dem Schlafengehen.

· mit jemandem darüber reden und sich auszutauschen.

· Übungen zur Stärkung der Selbstwirksamkeit: die Aufmerksamkeit gezielt auch auf positive Nachrichten und Ereignisse richten: etwa Erfolgsgeschichten im Naturschutz oder soziales Engagement

· Auch im Alltag nach schönen Ereignissen suchen und das Bewusstsein darauf lenken.

. Die Kichererbsen-Übung:  
Dabei steckt man sich eine Handvoll Kichererbsen oder andere kleine Gegenstände in die Hosentasche. Immer, wenn im Lauf des Tages etwas Schönes passiert, lässt man eine Kichererbse von der einen Hosentasche in die andere wandern. So lässt sich das Gehirn auf das Wahrnehmen auch der positiven Momente im Leben trainieren.

· Mein persönlicher Genuss- und Entspannungsplan: Das kann der Besuch in einem Lieblingsrestaurant sein, ein Saunabesuch oder der Spaziergang im Wald.

· Dankbarkeitslisten führen: Fragen Sie sich, für was oder wen Sie jetzt gerade dankbar sind (oder Dankbarkeitstagebuch führen)

· Überprüfung eigener Gedanken:

1. Ist Ihr Gedanke realistisch?

2. Hilft dieser Gedanke Ihnen, gesünder zu werden?

3. Hilft dieser Gedanke Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen?

Denkmuster bewusst machen!

· Achtsamkeit im Alltag

· Sich das Klagen erlauben (Klagemauer)

· Das Klagen in Wünsche verwandeln. Verwandeln Sie dann alle Klagen in Wünsche, denn hinter jeder Klage ist auch ein Wunsch verborgen.

Ergebnisse und Impressionen der KOMM-Regionalkonferenz

KOMM-Regionalkonferenz
eine Netzwerkveranstaltung in Darmstadt Innenstadt Süd. Zu Gast waren wir in diesem Jahr im Jugendhaus „huette*“

Nach langer Corona Pause war die Regionalkonferenz ein willkommener Anlass zum fachlichen Austausch und bot die Möglichkeit, bekannte Gesichter wieder zu sehen und neue kennenzulernen.

Im Mittelpunkt standen drei Themen, die in Arbeitsgruppen vertieft diskutiert wurden.

Das „Kick-off“ des neuen KOMM-Chat Angebotes
Ein weiterer und neuer Zugang für Kinder und Jugendliche zum Unterstützungsangebot der KOMM-Schulsozialarbeit

https://www.komm-in-den-chat.de

Der Pakt am Nachmittag in den Grundschulen

Welche Veränderungen und Herausforderungen bringt der Pakt mit sich ?
Vorstellung des KOMM-Pakt Angebotes „KOMM macht dich strak am Nachmittag“

 

Wie bleiben wir gesund?

Wie kann unsere Gesundheitsfürsorge aussehen, was können wir für uns tun, aber auch in unseren Teams oder in unserer Einrichtung?


Auch der informelle Austausch kam nicht zu kurz. Ebenso wenig das leibliche Wohl.

Ergebnisse der Arbeitsgruppen

KOMM-Chat
Der Chat konnte vor Ort ausprobiert werden, wovon viele Gäste Gebrauch machten.

Rückmeldungen

  • Respekt, dass Sie das in so kurzer Zeit geschafft haben
  • Toll, dass ihr das jetzt eingerichtet habt, es wird sicher sehr genutzt werden, da es auf das Medium der Kids ausgerichtet ist
  • Einladungen, den Chat im Schulkollegium vorzustellen

Fragen
Viele Fragen bezogen sich auf die Anonymität, den Datenschutzes und einer möglichen Datenspeicherung. Weitere Fragen auf die fachliche und praktische Umsetzung in der Arbeit im Chat  wie z.B.
Was macht ihr mit Jugendlichen, die nicht zu „euren Schulen“ gehören?
Gibt es Supervision, um die Fälle aus der Chatberatung aufzuarbeiten? – man erwartet schon inhaltlich „heftige“ Fälle.
Wie werden sich die Fallzahlen wohl entwickeln?  Viele rechneten mit einen großen Zulauf
Wie lange dauert eine Chat Beratung?
Ein paar Antworten..
Zum Start unseres Chats haben wir uns viele Gedanken gemacht. Zum Thema Datenschutz und Datenspeicherung sind wir
durch die Kooperation mit der ausführenden IT Firma und dem Datenschutz im CJD, auf sicherem Boden . Die Daten sind geschützt und es gibt keine Daten Speicherung.
Jugendliche, die nicht zu unseren Schulen gehören, bekommen eine Vermittlung zu weiterführenden Hilfen und ja, natürlich gibt es Supervision.
Auch wir haben keine Glaskugel, wie sich der Chat entwickeln wird. Mit dem Start des Chats beginnt für uns auch ein Optimierungsprozess, in dem wir  das Angebot in der täglichen Umsetzung an die Bedarfe der Jugendlichen anpassen.

Wir freuen uns sehr, dass wir nun mit unserem Chat starten können und sind davon überzeugt, dass der „KOMM-Chat“ eine sinnvolle und notwendige Bereicherung des Hilfsangebots der Stadt Darmstadt sein wird.

Wie bleiben wir gesund?

Seelische Widerstandskraft, auch Resilienz genannt ist das Zauberwort.
Die gute Nachricht dabei ist, dass man Widerstandkraft erwerben, genauer: einüben kann, denn es handelt sich um ganz „normale“ Dinge, wie mutig sein, Geduld haben, die richtigen Dinge zur richtigen Zeit tun, der Perspektivenwechsel usw. Oft hat es mit dem Festhalten an wenig nützlichen Vorstellungen und Konzepten zu tun, wenn diese Kräfte sich nicht entfalten.
Resilienz bedeutet nicht, dass man sich andauernd „super“ fühlt, aber dass man immer wieder Kräfte aktivieren kann, die einem helfen, sich wieder wohl(er) zu fühlen.
Wir werden das so wichtige Thema in einem gesonderten Blog Beitrag genauer vorstellen. Bleiben Sie dran 🙂

Ergebnisse der Arbeitsgruppe

Was kann man in der aktuellen Situation tun, um die Resilienz zu verbessern?

  • Regelmäßige Supervisionen, FallbesprechungenBewusst Grenzen setzen
  • die eigenen Akkus regelmäßig wieder aufladen. Man darf auch in schwierigen Zeiten schöne Dinge machen und sich darüber freuen.
  • sich gezielt Zeit nehmen, um sich mit der Weltlage auseinanderzusetzen. Am besten macht man das aber nicht direkt nach dem Aufstehen oder unmittelbar vor dem Schlafengehen.
  • mit jemandem darüber reden und sich auszutauschen.
  • Übungen zur Stärkung der Selbstwirksamkeit: die Aufmerksamkeit gezielt auch auf positive Nachrichten und Ereignisse richten: etwa Erfolgsgeschichten im Naturschutz oder soziales Engagement.
  • Auch im Alltag nach schönen Ereignissen suchen und das Bewusstsein darauf lenken.
  • Mein persönlicher Genuss- und Entspannungsplan: Das kann der Besuch in einem Lieblingsrestaurant sein, ein Saunabesuch oder dSpaziergang im Wald.

Der Pakt am Nachmittag

Darstellung vielfältiger Methoden, die im Pakt Angebot zur Anwendung kamen.

Ergebnis der Arbeitsgruppe

  • Frühere Abstimmung des Angebotes in der Jahres Planung von Schule und Betreuung
  • Der beste Zeitpunkt für den Start des Pakt Angebotes ist die Zeit zwischen den Sommerferien und den Herbstferien
    Vor Beginn der AG`s
    An Wochentagen ohne Lernzeit
  • Das Kernanliegen des KOMM-Angebotes wurde deutlich. Im KOMM-Angebot steht die Förderung des Selbstwertes und das Erleben einer deutlichen Selbstwirksamkeit im Fokus und nicht das Erwerben von schulischen Kompetenzen

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Blog und natürlich auch auf ein Wiedersehen bei der nächsten Regionalkonferenz.

Mit vielen Grüßen

Übergänge meistern :-) Von der Grundschule in die weiterführende Schule

Übergänge meistern 

Fotos Pixabay

Manche Übergänge sind rückblickend wahrscheinlich eher beiläufig, selbstverständlich, nebenher verlaufend. Andere eher sehr bewusst und einschneidend.
Je positiver die einzelnen Übergangsphasen bewältigt werden, desto selbst wirksamer sich das Kind in den einzelnen Schritten erlebt,  umso gestärkter kann es die nächsten Entwicklungsschritte gehen.
Dem Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule wird meist größere Aufmerksamkeit geschenkt und als ein wichtiger und wesentlicher Schritt im Leben des Kindes und der Familien gesehen. Für Eltern ist dieser Bildungsübergang manchmal in besonderem Maße entscheidend für die Bildungsbiografie ihres Kindes. Dieser Übergang kann mit einer Fülle von Erwartungen, Vorfreuden und Veränderungen verbunden sein. Neben vielfältigen Möglichkeiten und Chancen für den Werdegang des Kindes,  kann er auch potentielle Stolpersteine, Ängste und Befürchtungen bergen.
Wie können Eltern diesen Übergang entwicklungsproduktiv gestalten?
Was immer hilft ist, die Kinder zu stärken

Fotos Pixabay

Was kann die Kinder stärken, was kann hilfreich sein?

  • Sammeln Sie, was ihr Kind an Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Schule und Freizeit entwickelt hat (in einer Schatzkiste sammeln oder im Gespräch benennen).
  • Geben Sie Ihrem Kind kleine, neue Aufgaben und Verantwortungen. Loben Sie es, wenn es die Aufgabe geschafft hat (angemessen).
  • Geben sie ihrem Kind möglichst oft die Gelegenheit, dass zu tun, was es gerne tut und wobei es seine Stärken empfindet.
  • Kinder brauchen Zeit und Zuwendung, um ihre Sorgen thematisieren zu können. Hören Sie zu und geben Sie keine Ratschläge. Suchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind nach möglichen Lösungen.
  • Befürchtungen können durch Informationen entkräftet werden und Sicherheit vermitteln.
  • Peer-Support-Konzepte. Mit welchen Kindern kann sich ihr Kind selbst unterstützen (evtl. etwas anbahnen)

Ein Übergang läuft fast immer entwicklungsproduktiv, wenn es dem Kind gelingt, bereits in den ersten Wochen neue Kontakte aufzubauen und Freundschaftsnetzwerke zu knüpfen.

Manche Bruchstellen sind im Leben unvermeidbar. Das Ziel sollte nicht nur die Reduzierung der Bruchstelle sein, sondern auch als eine Chance von Wachstum und Entwicklung für die Kinder gesehen werden.

Foto Pixabay