Hilfe für Jugendliche und junge Erwachsene, die sich selbst verletzen

„STAR“  online basierte Hilfe für Jugendliche und junge Erwachsene

(=Self-Injury: Treatment, Assessment, Recovery)

STAR ist eine  online basierte Hilfe für Jugendliche und junge Erwachsene , die sich selbst verletzten.
Das Universitätsklinikum Heidelberg bietet mit STAR Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab jetzt eine niederschwellige Internet-basierte Unterstützung an.
Hier bekommt ihr umfassende Informationen sowie die Möglichkeit für Übungsmaterialien, Beratung per Chat oder Telefon und vieles mehr.

Zu finden unter dem link: https://star-projekt.de

Auf Instagram zu finden unter: star_projekt_official

 

 

Veranstaltungen im September

„PopUp JuZe“ am Freitag 23.9.22

 

Gerne möchten wir  auf die Veranstaltung „PopUp JuZe“ am Freitag, den 23.09.2022 aufmerksam machen.
Diesmal wird im Bürgerpark „aufgepopt“ mit einem sportlichen Schwerpunkt für Jugendliche, und es wird ein „3 Sportarten-Turnier“ (mit Preisen für die Plätze 1-3) geben.Die weiteren Infos entnehmen Sie anhängend dem Flyer.

Flyer PopUp JuZe 23.09.2022e

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher: innen

 

Übergänge meistern :-) Von der Grundschule in die weiterführende Schule

Übergänge meistern 

Fotos Pixabay

Manche Übergänge sind rückblickend wahrscheinlich eher beiläufig, selbstverständlich, nebenher verlaufend. Andere eher sehr bewusst und einschneidend.
Je positiver die einzelnen Übergangsphasen bewältigt werden, desto selbst wirksamer sich das Kind in den einzelnen Schritten erlebt,  umso gestärkter kann es die nächsten Entwicklungsschritte gehen.
Dem Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule wird meist größere Aufmerksamkeit geschenkt und als ein wichtiger und wesentlicher Schritt im Leben des Kindes und der Familien gesehen. Für Eltern ist dieser Bildungsübergang manchmal in besonderem Maße entscheidend für die Bildungsbiografie ihres Kindes. Dieser Übergang kann mit einer Fülle von Erwartungen, Vorfreuden und Veränderungen verbunden sein. Neben vielfältigen Möglichkeiten und Chancen für den Werdegang des Kindes,  kann er auch potentielle Stolpersteine, Ängste und Befürchtungen bergen.
Wie können Eltern diesen Übergang entwicklungsproduktiv gestalten?
Was immer hilft ist, die Kinder zu stärken

Fotos Pixabay

Was kann die Kinder stärken, was kann hilfreich sein?

  • Sammeln Sie, was ihr Kind an Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Schule und Freizeit entwickelt hat (in einer Schatzkiste sammeln oder im Gespräch benennen).
  • Geben Sie Ihrem Kind kleine, neue Aufgaben und Verantwortungen. Loben Sie es, wenn es die Aufgabe geschafft hat (angemessen).
  • Geben sie ihrem Kind möglichst oft die Gelegenheit, dass zu tun, was es gerne tut und wobei es seine Stärken empfindet.
  • Kinder brauchen Zeit und Zuwendung, um ihre Sorgen thematisieren zu können. Hören Sie zu und geben Sie keine Ratschläge. Suchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind nach möglichen Lösungen.
  • Befürchtungen können durch Informationen entkräftet werden und Sicherheit vermitteln.
  • Peer-Support-Konzepte. Mit welchen Kindern kann sich ihr Kind selbst unterstützen (evtl. etwas anbahnen)

Ein Übergang läuft fast immer entwicklungsproduktiv, wenn es dem Kind gelingt, bereits in den ersten Wochen neue Kontakte aufzubauen und Freundschaftsnetzwerke zu knüpfen.

Manche Bruchstellen sind im Leben unvermeidbar. Das Ziel sollte nicht nur die Reduzierung der Bruchstelle sein, sondern auch als eine Chance von Wachstum und Entwicklung für die Kinder gesehen werden.

Foto Pixabay

Das Sommerferien-Wandertheaterprojekt der Jugendkulturarbeit *huette und KOMM für Kinder von 11 bis 14 Jahren

Theaterprojekt „Alle Wege führen zu…“

Es waren Kinder und Jugendlichen aus vier verschiedenen Schulen dabei, die von Montag den 29. August bis zum Mittwoch den 31. August 2022, an drei verschiedenen Orten das Theaterprojekt der Jugendkulturarbeiter *huette und KOMM besuchten. Die Vielfalt in der Gruppe und im Programm, ließen die jungen Schauspieler:innen schnell zu einem Ensemble werden.

Zum Thema „Wege“ lernten die Teilnehmer:innen sich mit verschiedenen Namensspiele kennen. Setzten verschiedene Sprech-, Körper- und Atemübungen um. Sie improvisierten Szenen und gestalteten Experimente im öffentlichen Raum. Auf dem Pausenhof der Wilhelm-Leuschner-Schule, in der Orangerie und zum Schluss in der *huette wurde geprobt und am Schluss ein eigenes kleines Stück erarbeitet.

Am Ende des Projekts lud die offene Kinder- und Jugendarbeit der *huette die Teilnehmer:innen zu einem Mittagssnack ein. Drei Kinder und Jugendlichen blieben gleich in der Öffnungszeit des offenen Treffs da.

Die nächste Kooperation von KOMM und der Jugendkulturarbeit *huette ist für die Herbstferien geplant und

wir freuen uns bereits jetzt auf motivierende Teilnehmer:innen.