Für euch
Was noch so los ist in den Osterferien
Osterferien Aktiv Tage im Jugendhaus *huette
Eine „kleine Reihe“ über die Gefühle
Was hilft bei Angst?
Wenn wir Angst haben, kann es helfen, wenn wir aus unseren eigenen, scheinbar außer Kontrolle geraten Prozessen heraustreten.
Jede beliebige Ablenkung, wie zum Beispiel eine Liste machen, kann hilfreich sein.
Am wirksamsten ist jedoch ein Aufenthalt in der Natur.
Wann hast du zuletzt den Sonnenuntergang oder die Sterne betrachtet 🙂
Was du immer tun kannst ist „Erden“

5 Minuten Auszeit für den Kopf
spür deine Füße, wenn du kannst, zieh deine Schuhe aus
stell dich aufrecht hin, mach den Rücken gerade und nimm die Schulterblätter zurück
stell dir vor, du bist ein Baum, der Wurzeln schlägt
atme einige Male tief ein und sehr lang aus
fühl die Unterlage auf der du stehst, oder sitzt
fühl, wo die Anspannung in deinem Körper ist
atme in diesen Teil deines Körper
du hast Zeit
fühl, wie sich die Anspannung löst

Was sonst noch hilft
Noch nichts vor im April ????
Vielleicht hast du ja Lust auf Tanzen 🙂
Wie laden dich ein zur „huette Dance Crew“ am 27.4.22
für 8 Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren

Wann und Wo? Immer mittwochs von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Tanzraum vom Jugendhaus *huette.
Termine: 27.04, 04.05, 11.05, 18.05, 25.05, 01.06, 08.06, 15.06, 22.06, 29.06, 06.07, 13.07, 20.07, 07.09.2022
Aufführung am Samstag, den 10.09.2022 im Rahmen vom, SUMMERKIES-Festival. Ein Probetraining ist möglich! Bitte bringt bequeme Kleidung und was zum Trinken mit. Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen.
Anmeldung unter
Janine Krykon und Kai Schuber-Seel, Jugendkulturarbeit *huette
Email: K.schuber-seel@ekhn.de
Mobil: 0176-55783771
weitere Infos
https://www.facebook.co/jugendkulturarbeit.huette
https://www.instagram.com/jugendkulturarbeit_huette
Viel Spaß
Dein KOMM Team
Eine KOMMI Geschichte für Dich :-)
Kommi und die Löwengeschichte
Wie immer, wenn Kommi gerade nichts Besseres zu tun hat, bezieht er seinen Aussichtsplatz am großen Fenster und beobachtet, was draußen so passiert. Er sieht Kinder vorbei laufen, mache von ihnen winken ihm lachend zu, manche wirken eher ein wenig traurig und neigen ihren Kopf nach unten. Die jüngeren Kinder laufen an der Hand ihrer Mutter oder ihres Vaters oder werden in großen Kästen vorn am Fahrrad von ihren Eltern durch die Welt gefahren. Das muss herrlich sein, denkt Kommi, so vorn am Fahrrad zu sitzen und von Papa oder Mama durch die Straßen gefahren zu werden.
Als Kommi noch darüber nachdenkt, wie schön dies sein kann, fällt ihm ein Mann auf, der direkt vis-à-vis von Kommis Ausschaufenster auf einer Bank sitzt. Der Mann trägt eine sehr weite Hose und darüber ein nicht weniger weites Hemd. Seine Schuhe sind vorn an der Spitze gebogen und erinnern an kleine Schneckenhäuser. Sein langer weißer Bart reicht ihm bis zur Brust und auf dem Kopf trägt er eine Kappe, die einem kleinen Schiffchen ähnlich sieht. Genüsslich zieht der Mann dann und wann an seine Pfeife und stößt dabei kleine Rauchwölkchen aus.
Auf der Bank hat inzwischen noch eine Mutter mit einem kleinen Kind Platz genommen und ein älterer Herr mit Regenschirm hat sich auch dazu gesellt.
Kommi ist neugierig geworden, er verlässt seinen Aussichtplatz, überquert die Straße und setzt sich zu der munteren Gesellschaft. Der Mann mit der Pfeife lächelt Kommi an und nickt freundlich mit dem Kopf. Er zieht nochmal an seiner Pfeife und beginnt zu erzählen……
„Es war einmal ein Löwe, der in einer Wüste lebte, die ständig vom Wind durchweht war.
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